📚 3D-Druck Grundlagen: FDM vs. Resin, Kosten & Tipps

Zuletzt geprüft am · von Daniel Waechter

FDM (Filament)

Ein Kunststofffaden wird geschmolzen und Schicht für Schicht aufgetragen. Robust, günstig, sauber – ideal für die meisten.

👍 Große Teile, viele Materialien, wenig Sauerei

👎 Sichtbare Schichtlinien

Resin (Harz)

Flüssiges Harz wird per UV-Licht ausgehärtet. Extrem fein – perfekt für Miniaturen und Schmuck.

👍 Unglaubliche Details

👎 Handschuhe, Lüftung, Waschen & Nachhärten nötig; Harz ist hautreizend

Was kostet das erste Jahr? (grobe Richtwerte)

SparsamTypischViel-Drucker
Druckerca. 170–300 €ca. 300–600 €ab ca. 600 €
Filamentca. 50–100 €ca. 100–250 €ab ca. 300 €
Zubehör & Ersatzteile (Düsen, Druckplatte, Trockner)ca. 20–50 €ca. 50–150 €ab ca. 150 €
Strommeist überschaubar – abhängig von Druckzeit und Gerät, oft nur wenige Euro im Monat (ca.)

Eigene Schätzungen, keine Garantie.

Ehrliche Tipps

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen FDM und Resin?

FDM schmilzt einen Kunststofffaden und baut Schicht für Schicht auf – robust und vielseitig. Resin härtet flüssiges Harz mit UV-Licht aus – extrem detailreich, aber mit mehr Aufwand bei Sicherheit und Nachbearbeitung.

Was kostet ein 3D-Drucker im ersten Jahr?

Grob geschätzt: Drucker ca. 170–600 €, Filament ca. 50–250 €, Zubehör ca. 20–150 €, je nach Nutzung. Strom fällt meist moderat aus.

Welches Filament ist für Anfänger am besten?

PLA – leicht zu drucken, günstig und in vielen Farben erhältlich.

Ist 3D-Druck gesundheitsschädlich?

PLA gilt als vergleichsweise unproblematisch; ABS/ASA und Resin sollten nur mit guter Lüftung bzw. Filter verarbeitet werden, bei Resin zusätzlich mit Handschuhen.

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