Diode
Günstig und kompakt. Gut für Holz, Leder, Karton, dunkles Acryl. Schneidet kein klares Acryl.
Zuletzt geprüft am · von Daniel Waechter
Gravieren und Schneiden mit Licht – kurz erklärt, ehrlich bewertet.
Sag uns, was du bearbeiten willst – wir sagen dir ehrlich, welche Laserart passt und welche Geräte.
⚠️ PVC, Kunstleder aus PVC, Vinyl, Polycarbonat und beschichtete Kunststoffe nie lasern (giftige Dämpfe).
Günstig und kompakt. Gut für Holz, Leder, Karton, dunkles Acryl. Schneidet kein klares Acryl.
Stärker beim Schneiden: dickeres Holz, Acryl in allen Farben, Glas gravieren. Größer und teurer.
Für Metall: Markieren und tief gravieren, MOPA sogar in Farbe auf Edelstahl. Kaum für Holz geeignet.
„Kalte“ Markierung ohne Hitze – sehr fein auf Glas, Kunststoff und empfindlichen Materialien.
Gerät: ab ca. 550 € (Diode) bis mehrere Tausend € (CO₂/Faser). Dazu: Absaugung/Luftfilter ca. 200–1.000 €, Schutzbrille ca. 20–80 €, Material (Sperrholz, Acryl) laufend. Eigene Schätzungen.
👍 Ein Gerät für fast alle Materialien – Laserquellen tauschbar
👎 Voll ausgebaut sehr teuer; Quellen laufen nacheinander, nicht gleichzeitig
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Schneidet auch klares Acryl; Kamera-Autofokus, Bambu-Software
👎 Groß und teuer; Lieferung ab ca. Anfang November 2026
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Drucken und Lasern in einem Gerät
👎 Als reiner Laser zu teuer
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Schneidet dickeres Holz und Acryl in allen Farben, Durchlade-Funktion
👎 Braucht Platz und gute Absaugung
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Gehäuse mit Klasse-1-Sicherheitsdesign – alltagstauglich
👎 Diode schneidet kein klares Acryl
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Günstiger, geschlossener Einstieg
👎 Wenig Leistung für dickes Material (siehe Test: „mit Haken“)
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Sehr schnell für kleine Gravuren, auch auf Metall (IR)
👎 Kleines Arbeitsfeld, eher Gravur als Schneiden
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Metall und Holz/Leder in einem Gerät
👎 Kleines Arbeitsfeld
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Farbmarkierung auf Edelstahl, tiefe Metallgravur
👎 Profi-Preis
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Sehr feine Markierung ohne Hitze, z. B. Glas und Kunststoff
👎 Teuer, schneidet kaum
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Kamera, Touchscreen, Schutzabdeckungen
👎 Teilweise offen – Schutzbrille trotzdem Pflicht
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Großes Arbeitsfeld, Gehäuse inklusive
👎 Händlerpreise schwanken
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Viel Leistung fürs Geld
👎 Offen: Gehäuse/Abschirmung selbst organisieren
Zum Hersteller* Werbelink*👍 Großes Feld, günstig
👎 Offen: Schutzbrille, Gehäuse und Absaugung nötig
Zum Hersteller* Werbelink*Test des Bambu Lab R1, des ersten CO2-Lasers (55 W) von Bambu Lab. Laut Beschreibung soll LightBurn-Unterstützung bald kommen; Zubehör wie Förder- und Rotationsmodul wird aufgelistet.
Test des xTool M2, eines Multifunktionslasers in 10- und 20-W-Version. Laut Titel ein sehr guter Einstieg, aber „mit Haken“; die Beschreibung erwähnt Farbdruck (CMYK) und den Vorgänger M1 Ultra.
Kein Laser, aber verwandt: Test des UV-Druckers xTool O1 Omni (Dual-UV). Im Fokus laut Titel: Druckqualität und sehr niedrige Kosten pro Druck.